Sporty-Umbau: Fußrasten

Yamaha XS650 Sporty

Mich konnten die originalen XS-Rasten nicht so wirklich überzeugen. Beispielsweise werden die Sozi-Rasten über den Widerstand ihres dabei zusammengedrückten Rastengummis umgeklappt. Vorne gibt’s zwar eine Feder, aber meistens wackeln und hängen die XS-Rasten immer irgendwie durch … 

Kurzum: Genug Gründe hier etwas mordernere Abhilfe zu schaffen.

Zunächst bin ich auf Suche gegangen, was denn passen könnte. Anhand der Originalrasten habe ich den Winkel der Aufhängung zur Stellung der Trittfläche ermittelt. Danach dann im Internet nach Fotos gesucht, auf denen ähnliche Winkel feststellbar waren. Die Wahl traf – sowohl vorne, als auch für hinten – auf Rasten der Yamaha FZS 600 Fazer.

  

1. Umbau der Sozi-Rasten

Rasten demontiert und Gleitfläche (ca. 1mm/Seite) aus dem XS-Halterungskorb herausflexen. Dann erst passt die Fazer-Raste mit Ihren Gleitblechen (nicht auf dem Foto) – in denen sich zudem das Löchlein für die Einrastkugel befindet – in den Korb. Die Bohrung, in der die Feder für die Einrastkugel steckt, ist auf der oberen Raste auf 11:30 Uhr über dem Achsloch zu sehen.

 Okay – den rostigen Bolzen muß ich noch wienern! 😉

2. Umbau der Fahrer-Rasten

Hier war’s ein wenig anspruchsvoller. Allerdings habe ich auch die elegantere Lösung angepeilt. Ich hätte die Rasten bestimmt auch in den XS-Korb bekommen – wollte ich aber nicht! …   😎

Um Rüttel-Spiel zu verhindern, wollte ich die komplette Fazer-Raste mitsamt Korb auf den Ausleger bringen. Dazu mußte natürlich erstmal wieder die Flex ran! 🙂

Abschneiden ist einfach und geht ruck-zuck. Schweißen allerdings auch!  :mrgreen:       Vorausgesetzt, man hat dafür einen

So hatte ich mir das vorgestellt! Jetzt noch den Flugrost runter – dann Hammerite drauf und feddich isse Laube! 🙂

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