Crash-Pads

Under Protection!

Eigentlich ein blödes Thema – aber wohl oder (eher) übel natürlicher Bestandteil. In der Hoffnung, immer glimpflich davon zu kommen, soll auch die Mopete ein paar „Knieschützer“ bekommen.

Natürlich gibt’s das Material in allen erdenklichen Formen von verschiedensten Anbietern in überwiegend unerfreulichen Preisklassen … Dann kann man Aluminium oder Kunststoffe finden, mit eingearbeiteten Federsystemen oder als Starrvariante. Der „One-Piece“-Metalltyp scheint dabei eher ungeeignet zu sein, weil er die Energie des Aufschlags am wenigsten aufnimmt. Das Moppett „hoppst“ nach dem Aufschlag noch ein wenig herum oder das Pad schlägt selber noch ein wenig um sich …

Meine Idee, mal eben nen Satz aus „Dreherfichte“ zu machen, gab ich also ziemlich schnell auf. Statt dessen entschied ich mich für selbstgegossenen und auf Maß gedrehten Kunststoff mit innenliegenden Aluhülsen für die Schraubenführung:

Als Herausforderung stellte sich die Beschaffung der Schrauben M10x120 in 1,25 heraus. Entweder nirgendwo zu bekommen oder sauteuer oder in Titan und noch sauteurer … 😯

Ich wollte eigentlich Inbüsse haben – einen Wunsch (-traum) den ich recht schnell zu den Akten legte … 🙄

Also mußten mal wieder sexy-Sechskantschrauben herhalten. 😎

Für die Schwinge wurde dann wieder klassisch Leichtmetall gedreht …: 😉

Und es müssen selbstverständlich auch noch M10x80 in 1,25 geordert werden … 

An der Gabel kommen dann wiederum Kunststoff-Pads zum Einsatz:

… stört mich überhaupt nicht, wenn die nie getestet werden … 😎

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